Tuco Salamanca - Grill Replica





 

Tuco Salamanca - Grill Replica

Den Würfel bekam Hank in Staffel 2 von der DEA als Geschenk, weil er Tuco in einem Feuergefecht tötete. Der Hersteller dieses Würfels heißt OddCo und hat eine Größe von 7 x 7 x 7 cm

Hank wird von seinen Kollegen überrascht, die ihm ein kleines Geschenk zu seinem Triumph über Tuco überreichen. Dieses zeigt er Walter später im Krankenhaus: es sind die glänzenden Grills, die Tuco im Mund trug. Walter entschuldigt sich bei Hank dafür, dass er durch ihn in solche Gefahr geraten ist, doch Hank erwidert, dass er sich keine Sorgen darüber machen müsse. Hank wirft Tucos Grill zum Ende aber in den Fluss, wo ihn dann zwei illigale Einwanderer wieder finden.

Tuco Salamanca ist ein Charakter der ersten und zweiten Staffel, ein brutaler Drogendealer mit mexikanischen Wurzeln, der den Meth-Handel für das Kartell in Alburquerque abwickelt. Dank seinem Hang zum eigenen Produkt ist er unberechenbar und skrupellos, aber gleichzeitig bedingnugslos loyal zu seinen "Vorgesetzten". Er ist der Neffe des Don Hector Salamanca.

Tuco Salamanca war ein brutaler ansatzweise sadistischer Schwerverbrecher. Wohl hauptsächlich wegen des eigenen exzessiven Drogenmissbrauchs war er launisch und nicht von allzu großer Intelligenz. Dies glich er jedoch mit seiner Skrupellosigkeit und seinen Führungsqualitäten aus. Zudem war er trotz allem ein eiskalter Geschäftsmann, der verantwortungsvoll für das Kartell operierte. Dennoch war es einer seiner brutalen Eskapaden, die seinen Sturz einleiteten. Daran ist zu erkennen, dass eine dauerhafte Geschäftsbeziehung zu Walt und Jesse gar nicht möglich war. Tuco verachtete seine Feinde und auch seine Freunde. No-Dog prügelte er zu Tode und wollte ihm noch nicht einmal ein anständiges Begräbnis gewähren. Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich die eigenen Leute gegen ihn gestellt hätten.

Doch selbst Tuco ist kein stereotyper Bösewicht. Seinem Onkel Hector Salamanca, eine alte Größe des Kartells, zollte er Respekt, auch zeigte er ihm gegenüber so etwas wie Fürsorge. Er bekochte ihn und schien zumindest regelmäßig nach dem Rechten zu sehen in Hectors einsamen Domizil. Selbst wenn dieser ihn stark reizte (als er seine Mahlzeit vom Tisch fegte), verlor der ansonsten so jähzornige Tuco nicht komplett die Fassung. In Bezug auf seinen Cousin Gonzo, den er zuletzt für einen Polizeiinformanten hielt, sagte er, dass er dem Mann volles Vertrauen hatte zukommen lassen. Er war von dessen vermeintlichen Verrat bitter enttäuscht.

Der Tod Tucos wird im Verlauf der Serie noch schwerwiegende Auswirkungen haben. Seine Cousins, zwei professionelle Killer des Kartells, wollen Rache für den Tod Tucos. Zunächst ist Heisenberg ihr Ziel, dann lenkt Gus Fring sie auf Hank um, auf den sie unmittelbar danach ein Attentat verüben.

 
 
 



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